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Strecke

Dieses Jahr wird vieles anders.

Wie schon bekannt, werden sich die Strecken für den Kiel.Lauf 2016 ein wenig ändern. Aufgrund von Baumaßnahmen der Stadt Kiel müssen einige Streckenabschnitte verlegt werden.
Die Interaktive Karte zeigt Ihnen den Streckenverlauf des diesjährigen Kiel.Laufes!

Hier die Streckenbeschreibung:

Startbereich

Am Rathausplatz schlägt auch in diesem Jahr das Herz des Kiel.Laufes. Hier befinden weiterhin der Zielbereich, die Laufmesse mit der Abholung der Startunterlagen, die Bühne für die Band, die Reden und die Siegerehrungen. Der Startbereich wird sich ab diesem Jahr im Martensdamm befinden.


Der Start

Spätestens im Jensendamm haben alle ihren persönlichen Platz und ihr spezielles Tempo gefunden und konzentrieren sich nun auf ihre persönliche Laufstrategie.
Die reicht von “einfach ankommen und genießen” bis hin zu “persönliche Bestzeit erreichen”. Der Belag besteht aus Straßenasphalt.

Bei Kilometer 1,4 kommt es dann zum visuellen Touchdown mit der Kieler Förde. Wohl dem, der im Halbmarathon diesen Augenblick zweimal genießen darf:-)

Die nächsten 3 Kilometer läuft man direkt an der Förde entlang und kann den Blick seewärts schweifen lassen. Der Belag besteht aus Gehwegplatten, eine Steigung so nah an Normalnull gibt es nicht.

Die Kiellinie ist sicher der Abschnitt der Strecke, der den Kiel.Lauf zu etwas Besonderem unter den Laufveranstaltungen Schleswig-Holsteins macht. Die Nähe zum Wasser ist hier unmittelbar.

Musikalisch werden die Laufenden oft unterstützt durch eine Blasinstrumenttruppe und eine Samba-Gruppe.


30 Meter hoch

Ungefähr bei Kilometer 5 beginnt nun der “bergige” Teil des Kiel.Laufes. Die Parkstraße öffnet sich dem Blick und manchen erfahrenen Kiel-Läufer/-innen steht ab jetzt eine Mischung aus Ehrfurcht und Entschlossenheit ins Gesicht geschrieben. Nun ist ein Höhenunterschied von ca. 30 m auf lange Distanz zu bewältigen. Der Belag besteht in großen Teilen aus abgerundetem Blaubasalt, der sich gut laufen läßt.
Als Entschädigung für die Steigung ist dieser Streckenabschnitt durch das Düsternbrooker Gehölz -einem fantastischen, alten Waldbestand- eher windgeschützt, was an manchen Tagen von Vorteil sein kann.

Was hoch hinaus geht, geht auch wieder herunter und es gibt in Düsternbrook immer wieder plane oder sogar leicht abfallende Abschnitte, in denen man wahlweise zu Atem kommen oder Tempo machen kann (wer jetzt die vorherigen Trainingsläufe mitgemacht hat, konnte diesen Wechsel üben).

In Düsternbrook gibt es die höchste Picknickdichte am Rande der Lauftstrecke. So kann dann die ganze Familie den Laufhelden/-innen Beistand leisten.

Auf zur “Partymeile”

Zwischen Kilometer 6 und 7 ist der hügeligste Teil geschafft und es geht vom Niemannsweg in die Beselerallee. Man sollte sich aber noch nicht zu sehr verausgabt haben, denn unter den Füßen entfaltet sich wieder ein sanfter Anstieg. Sehr motivierend ist dann der Eingang zu Holtenauer Straße, wo die dort aufgestellte Uhr erste Hinweise auf die mögliche Endzeit gibt und der Moderator die Gruppe in Empfang nimmt. Ab jetzt geht es auf breiter Strecke an vielen Zuschauer/-innen bergab. Auf der Holtenauer Straße ist oft Partystimmung und wer auch immer schon angefangen hat zu schwächeln, wird nun noch einmal Kopf und Füße hochnehmen können.

Die letzten Kilometer

Mit ordentlich Schwung und leicht federnd biegt die Strecke am Ende der Holtenauer nun in die Mittelstraße ein, die wie ein Beschleunigungs-Trichter für die letzten Kilometer wirkt. Oben angekommen ist es nur noch ein Klacks, den Rest zu laufen.

Am Schrevenpark rechter Hand kann man nochmal Luft holen, einen gedanklichen Bein- und Atmungs-Systemcheck durchführen und bei Kilometer 9 in die lange und abschüssige Zielgerade (ab Klopstockstr.) einbiegen.

Und dann ist es so weit! Man sieht schon den Zieleinlauf am unteren Ende der Straße und lässt sich mittragen von dem abschüssigen Gelände und den zunehmend tobenden Zuschauermassen, die einen ins Ziel klatschen. Der Endspurt geht fast von allein, die Füße fliegen über den Asphalt und plötzlich ist man im Ziel vor dem Rathausplatz.

Für alle Finisher gibt es eine Medaille und gegen den Durst jede Menge Getränke von Wittenseer sowie Obst (Bananen und Honigmelone). Zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgen dafür, dass die Speicher schnell wieder aufgefüllt werden.

Veranstalter + Sponsoren

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